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Gut Ding will Weile haben. 10 Jahre lang hat die Technische Universität München konventionelle und ökologischeLandbaubetriebe begleitet. Die Ergebnisse dieser Arbeit lassen sich in der Langzeitstudie "Umwelt- und Klimawirkungen des ökologischen Landbaus" nachlesen.

Ist es eine Überraschung, dass die Bio-Betriebe umweltverträglich wirtschaften und auf diese Weise der Bundesrepublik Deutschland jährlich 1,5 Milliarden Euro an Umweltschäden einsparen? Nein, das ist keine Überraschung aber eine tolle Bestätigung für die alternativen Methoden gegebüber herkömmlicher Landwirtschaft. Öko-Betriebe arbeiten klima- und umweltschonende, da sie keinen mineralischen Stickstoffdünger und keine Pestizide einsetzen.

Die Belastung der Umwelt ist dadurch deutlich niedriger im Vergleich zu herkömmlichen Methoden, allerdings auch Kostenintensier für die Verbraucher:innen. Der Preis, den die Endkund:innen am Regal bezahlen, ist also ein "echter" Preis, da die Kosten für Umweltschäden viel geringer ausfallen als bei konventionellen Produkten. Hier zahlen die Endkund:innen den Mehrpreis, wobei die gesamte Gesellschaft vom Öko-Landbau profitiert. Bio-Produckte decken den tatsächlichen Preis der Hestellung ab

Weiterführende Informationen:
www.tu-münchen.de 

Foto: Fotolia