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Gentechnik

  • Klage gegen Importzulassung von Gentechnik-Soja

    Weil bei der Importzulassung von Gentechnik-Soja Rückstände von Herbiziden, gegen die die Pflanzen resistent sind, nicht geprüft wurden, klagt Testbiotech gegen die EU-Kommission.

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  • Neue Gentechnik: Ungewollte Veränderungen der Epigenetik

    IG FÜR-Beiratsmitglied Dr. Christoph Then von Testbiotech gibt Auskunft über die ungewollten Veränderungen der Epigenetik. 

  • Neue Molekularbiologische Techniken: Anhörung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz

    Testbiotech berichtet: Vergangene Woche fand im Bayerischen Landtag eine Anhörung des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema Neue Molekularbiologische Techniken (NMT) statt.

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  • Neue Studie: gentechnisch veränderte Baumwolle in Mexiko

    Neuigkeiten von IG FÜR-Beiratsmitglied Dr. Christoph Then von Testbiotech: In der Forschung um (neue) Gentechnik in der Landwirtschaft gibt es ständig neue Studien und Erkenntnisse – auch bezüglich der Risiken. So berichtete Testbiotech kürzlich über die von japanischen WissenschaftlerInnen erzeugte CRISPR-GABA-Tomate. Wenige kleine Veränderungen im Genom führten hier dazu, dass die Pflanzen im Vergleich zu herkömmlichen Tomaten ein Vielfaches an GABA enthalten. Dabei handelt es sich um eines von vielen Beispielen, die zeigen, dass auch kleine Änderungen, die mittels neuer Gentechnik an Pflanzen vorgenommen werden, große Auswirkungen mit möglichen negativen gesundheitlichen Auswirkungen haben können.

    Eine neue Studie aus Mexiko beschreibt jetzt Störungen der Interaktion zwischen gentechnisch veränderter Baumwolle und ihrer Umwelt. Natürlicherweise reagiert Baumwolle auf Schädlingsbefall, indem mehr Nektar gebildet wird, der Raubameisen anlockt. Diese Ameisen können dann die Fraßinsekten reduzieren. Doch überraschenderweise ist die Produktion dieses Nektars bei den Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen, die ein Insektengift produzieren, dauerhaft erhöht. Dort finden sich im Vergleich auch mehr Raubameisen. Zusätzlich zu den Insektengiften, die die Nachkommen dieser Gentechnik-Pflanzen produzieren, verleiht das den Pflanzen einen Überlebensvorteil, der sie so invasiv machen kann, dass sie die natürlichen Populationen nach und nach verdrängen.

  • Neuer Bericht zu EFSA und CRISPR

    Gestern erschien ein neuer Bericht von IG FÜR-Beiratsmitglied Dr. Christoph Then von Testbiotech, der die Risikoprüfung gentechnisch veränderter Pflanzen unter die Lupe nimmt. Der neue Bericht wirft einen Blick auf die ‚dunkle Seite des Mondes‘ – auf jene Details, die von der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA systematisch ausgeblendet werden.  Der neue Bericht zeigt im Detail, dass die von der Industrie eingereichten Daten unzureichend sind, um die Sicherheit der Pflanzen zu zeigen und dass die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA seit Jahren nichts unternommen hat, um die Probleme abzustellen. Im Gegenteil, die Behörde beharrt auf faktisch falschen Annahmen und versucht aktiv, von den blinden Flecken der Risikoprüfung abzulenken (Zur Pressemitteilung).  

  • Synthetische Gentechnik und CRISPR-Cas – die Risiken im Überblick

    Den Anwendungen der neuen Gentechnikverfahren müssen klare Grenzen gesetzt werden, denn sie bergen viele Gefahren. Testbiotechhat sie in einer Übersicht zusammengestellt.

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