Stimmen des V. Wasser-Symposiums: Quell des Lebens

Erneut kamen engagierte Wissenschaftler Anfang Juli 2015 in Bad Füssing zusammen, um im Rahmen des V. Wasser-Symposiums aktuelle Ergebnisse der Wasserforschung zu diskutieren. Moderiert von Pfarrer Jürgen Fliege konnten die Teilnehmer in die Welt der Wasserforschung eintauchen – und dabei faszinierende Einsichten gewinnen. Ein Artikel der Quell Zeitung.

Organisiert wurde das Wasser-Symposium von dem neu gegründeten Verein „Quellen des Lebens“. Er hat sich auf die Fahnen geschrieben, eine ganzheitliche Gesundheitsbildung, -vorsorge und -erziehung zu fördern. Auch will sich der Verein für unabhängige Wasserforschung und steigendes Umweltbewusstsein der Bevölkerung einsetzen. Hier einige Beiträge des Symposiums:

Wasser – Grundlage für ein lebendiges Leben

„Wasser ist flüssiger Geist“ formuliert Nadeen Althoff, Wasserforscher, Eutonie- und Yogalehrer, Brauer und Friedensforscher aus Owingen am Bodensee. Im Rahmen der Entwicklung seines von der Biofach-Messe preisgekrönten Kombucha-Heiltrunks hat er die Erfahrung gemacht: „Wir stören unsere Lebensmittel durch unsere Verarbeitungstechniken.“ Zerstörerische Techniken sind seiner Ansicht nach „Druck, Kreiselpumpen, Homogenisatoren, Dekantieren, Isolation, Druckfiltration, Oxidation, Mikrowelle, Smoothiemixer oder Kunsterzeugnisse.“ Nadeen Althoff ist davon überzeugt: „Die falsch behandelten Produkte verlieren ihren Kolloidstatus, das heißt ihre energetisch wirkende Lebensenergie.“ Dabei ist das Kolloid ein Leben vermittelnder Stoff, der beispielsweise in Quellwässern, Frischsäften, Rohmilch, Blut oder Urin enthalten ist. Was passiert nun, wenn degenerierte Produkte in den Körper gelangen? Zum einen muss sich das Herz „enorm anstrengen, um das Zeug wieder aus dem Körper zu bekommen.“ Folgen sind auch ein „reduziertes Immunsystem und damit eine reduzierte Fähigkeit zur Homöostase.“ Anders wirken Wässer, die verwirbelt wurden. Denn die Verwirbelung bewirkt eine Regeneration des Wassers; der Wirbel ist das Reinigungsprinzip der Natur. Quell-Wasser ist „hochgradig wirbelndes Wasser“ und deshalb wirkt Wasser in den Bergen energetierend, denn die „Bewegungskräfte des Wassers befördern enorm den Säftefluss.“ Auch die Bioverfügbarkeit von Quell-Wasser ist um ein Vielfaches höher. „Jedes echte Quell-Wasser braucht nicht durch Kohlensäure und UV-Lampe haltbar gemacht werden.“| www.bormia.de

Lebendigkeit, Ernährung, Bewegung, Entspannung

Die Spielregeln lebendiger Systeme sind „Rhythmus, Ordnung, Nicht-Gleichgewicht, Kommunikation, Kooperation und Fülle“, analysiert Dr. med. Michael Ehrenberger. Der praktische Arzt mit ganzheitlichem Denkansatz aus Mogersdorf (A) rät: „Pflegen Sie Ihre Rhythmen.“ Ordnung bzw. Strukturen sind die geheime Kraft in unseren Lebensmitteln. Der Granatapfel gibt der Prostata wieder Struktur, der Gelbwurz (Curcuma) hilft der Leber. „Struktur-Gewinn bedeutet Gesundung“ und wesentlich dafür ist reines, gutes Wasser. Es formt die Umgebung der Zellen und Zellen brauchen eine Umgebung, die gesund ist. „Leben Sie die Modelle des Lebendigen“ gibt Dr. Ehrenberger seinen Zuhörern mit auf den Weg. So ist Walzer-Tanzen das beste Mittel gegen Osteoporose. Und Männer dürfen zwecks Osteoporose-Prophylaxe getrost Bier trinken. | www.dr-ehrenberger.eu

Arteserquell-Wässer: Eine aktuelle Studie

„Wasserforschung ist in der Medizin dringend notwendig“,beobachtet Dr. Kirsten Deutschländer, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Psychotherapie aus Regen und Chefärztin der Klinik Inntaler Hof (Neuburg am Inn). Denn die Hälfte der Krankenhausbetten weltweit sind aufgrund von Erkrankungen durch verunreinigtes Wasser belegt. Doch die Wasserqualität ist nicht nur in den Entwicklungsländern ein Problem. Gemäß Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO landet Deutschland in Sachen Trinkwasserqualität auf Platz 57. Die Ärztin bewegt die Frage: „Kann man Wasserqualität anhand der Reaktion des menschlichen Organismus messen?“ Dazu führte sie an der Klinik Inntaler Hof eine Pilotstudie mit Arteserquell- Wässern durch. Dabei tranken 80 Teilnehmer über zwölf Wochen täglich 1,5 Liter Arteserquell-Wasser. Darunter waren 30 Patienten, die unter Depressionen oder Angst Zuständen litten. Die Kontrollgruppe bildeten 50 gesunde Mitarbeiter der Klinik Inntaler Hof. Zu Beginn füllten alle Teilnehmer einen ausführlichen Fragebogen zu ihrem „Lifestyle“ aus und gaben Auskunft über seelische Belastungsfaktoren. Ermittelt wurde auch der Ganzkörperstatus sowie etwaige Risikofaktoren wie Übergewicht oder Rauchen. Pro Patient wurden während der Studie 88 Messwerte bestimmt und 80 Items mittels Fragebogen erhoben. Insgesamt wurden fast 14 000 Einzeldaten erhoben sowie viele Einzelbeobachtungen dokumentiert. Bei der Pilotstudie ging es um die Frage: Kann nachgewiesen werden, dass sich gute Wasserqualität auf die Gesundheit positiv auswirkt? Welche Veränderungen auf das Vegetativum, das Immunsystem oder den Stoffwechsel lassen sich dokumentieren? Welche subjektiven Auswirkungen lassen sich durch zwölf Wochen Quellwassertrinken beobachten? Die Ergebnisse waren zum Teil überraschend. So stellte sich heraus, dass Quellwassertrinken bei gesunden Menschen eine Erhöhung der freien Radikale (+ 12 %) bewirkt. Mögliche Erklärungen dafür sind eine Aktivierung des Immunsystems sowie eine verstärkte Ausleitung von Toxinen. Umgekehrt stiegen bei depressiven Patienten die freien Radikale langsamer und geringer an (+ 7%), was sich als verzögerte Reaktion des Immunsystems interpretieren lässt. Bei beiden Gruppen kam es nach zwölf Wochen zu einer signifikanten Erhöhung der antioxidativen Kapazität. Diese stieg doppelt so stark an wie die freien Radikale (Patienten: + 22,5 %; Kontrollgruppe: + 16,6 %). Diesen im Körper nachweisbaren antioxidativen Effekt wertet Dr. Deutschländer als Beweis für die Messbarkeit guter Wasserqualität. Nach zwölf Wochen Quellwassertrinken wurden Depressive aktiviert und die Gesunden konnten besser entspannen. Außerdem verbesserte sich der Bindegewebszustand und allergische und entzündliche Reaktionen nahmen ab. Insgesamt ließ sich die körperliche Leistungsfähigkeit bei beiden Gruppen signifikant steigern. | www. deutschlaender-seminare.de

Geheimnisse der heiligen Quellen

Dr. Joachim Pongratz, Arzt für Klassische Homöopathie und Psychotherapie aus München, beschäftigt sich seit 1997 mit „heiligen Wässern“ und deren Entstehung und Wirkung auf den Patienten. Nach seinen Beobachtungen repräsentieren Wässer der „heiligen Quellen“ die Energie von sonnenbeschienenem Gestein. Anders als andere Wissenschaftler, die derartige Wässer „Lichtwasser“ nennen, bezeichnet er sie als „Sonnensteinwässer“. Sie entstehen, wenn Sonne auf Steine scheint, Regen darüber läuft und sich sammelt. Auf diese Weise entsteht etwa im Himalaya das legendäre Hunza-Wasser, deren Nutzer zu den gesündesten Menschen der Erde zählen. „Das Wasser läuft über Felsen von Achttausendern“ und führt bei dessen Verwendern zu „massiv hoher Lebensenergie“. Jedes der Sonnensteinwässer hat sein ganz spezielles Thema und kann psychische Traumen und sogar Flüche auflösen. | www.weltimtropfen.de

Heilige und heilsame Quellen in Oberbayern

Dorothea Steinbacher, Autorin des Buches „Heilige Quellen in Oberbayern“ hat bei ihrer Recherche herausgefunden: „Heilige Quellen in Oberbayern waren über Jahrtausende tabu, das sind sie jetzt nicht mehr.“ Quellen werden verschüttet und geraten in Vergessenheit. Früher war das nicht so: „Quellen waren früher immer heilig, für eine Siedlung waren sie unabdingbar und man hat Quellen als Geschenk der Götter angesehen.“ Oft sind Quellen keltischen Ursprungs, wurden von den Römern integriert und später von den Christen vereinnahmt. Zu den männlichen Quellen-Heiligen zählen St. Leonhard und Ulrich; die heilige Maria hat die Rolle von Diana, der Göttin der wilden Natur und des Wassers übernommen. Die meisten der heilsamen Quellen sind sogenannte „Augenwässer“, von deren Heilwirkungen auf Votivtafeln berichtet wird. | www.dorothea-steinbacher.de

Die vierte Phase des Wassers

Mit der therapeutischen Bedeutung der vierten Phase des Wassers beschäftigt sich Dr. Walter Medinger, wissenschaftlicher Leiter des Internationalen Instituts für EMV-Forschung in Krems an der Donau. Von 100 Molekülen des Körpers sind 99 Wasser-Moleküle. Wasser ist die „Maschine des Lebens“. Sie wird angetrieben von der Sonne, sie stellt elektrische Energie bereit und kann ihre Struktur regenerieren. Die „vierte Phase“ des Wassers (jenseits der festen als Eis, der flüssigen als Wasser und der gasförmigen als Dampf), wie sie durch den Wissenschaftler Gerald H. Pollack beschrieben wurde, hat eine höhere Viskosität und eine gelartige Struktur. Sie bildet sich etwa im Inneren der Blutgefäße und befördert – wie eine Batterie – durch unterschiedliche Spannungsverteilung die Bewegung der Blutkörperchen. Mit dieser „selbstinduzierten Strömung“ lässt sich etwa die Lymphbewegung erklären. Wasser in natürlicher Qualität lässt die Lebensenergie wieder fließen und „lädt die Batterien neu auf“. Die Batterie der vierten Phase lässt sich aber auch durch infrarotes Licht, „jeder Form von Energiezufuhr“ sowie Abkühlung weiter aufladen. Viele therapeutische Wirkungen sind durch die vierte Phase des Wassers erklärbar, etwa die Lichttherapie, Infrarot (IR-) Wärmekammer, (Licht-)Sauna, Lasertherapie, die Wirkungen von Aspirin und der Anästhesie sowie das Erden. Es führt dem Körper negative Ladung zu (und „negativ ist biologisch positiv“). | www.iirec.at

Therapie der erhöhten Harnsäure und Gicht

„Ist die Therapie der erhöhten Harnsäure Laborkosmetik oder (über)lebensnotwendig?“ fragt Dr. Michael Zellner. Der Chefarzt der Abteilung und Praxis für Urologie der Johannesbad Fachklinik in Bad Füssing tritt den Beweis an, dass es sich lohnt, der Wohlstandserkrankung Gicht den Kampf anzusagen. Unter Ablagerungen kristallisierter Salze in Gelenkflüssigkeit und Bindegewebe leiden hierzulande 10 bis 30 % der Männer und 2 bis 6 % der Frauen. Das Ziel ist, die Harnsäure im Körper so niedrig wie möglich zu halten, denn die Hyperurikämie, also die erhöhte Harnsäure im Blutserum, kann zu Entzündungen und Zellschäden führen. Damit verbunden sind kardiovaskuläre Erkankungen wie Arteriosklerose, arterielle Hypertonie, koronare Herzkrankheit, chronische Herzinsuffizienz, aber auch die erektile Dysfunktion. Für Dr. Zellner zählen erhöhte Harnsäurewerte neben Bluthochdruck, erhöhten Blutzuckerwerten, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen zu den wesentlichen Risikofaktoren und er nennt diese „die tödlichen fünf“. Bei der Reduktion von Purinen, die zu Harnsäure führen, spielt die Qualität und die Verarbeitung der Lebensmittel eine Rolle. Zur purinarmen Ernährung zählen fleischarme Kost, Verzicht auf Innereien, das Meiden von Sardinen, Fleischextrakten und Konservierungsstoffen. Auf Alhohol sollte verzichtet werden, dafür gilt es reichlich gutes Wasser zu trinken. Die zu empfehlende Menge führt zu 1,5 Litern Urinausscheidung pro Tag. | www.johannesbad-fachklinik.de

Wasser, Plastik und Gesundheit

„Warum sollten wir nicht aus Plastikflaschen trinken?“ fragt Dr. Rainer Pawelke und seine Ausführungen contra Plastik sind geradezu verstörend: So ist Plastik mittlerweile „im Blut überall nachweisbar“ und wird zur „Bedrohung der menschlichen Intelligenz.“ Für den Facharzt für Innere Medizin und Naturheilverfahren aus Starnberg ist die Verwendung von Plastik eine „Technik zur schleichenden Vergiftung der Lebewesen“, und ein „perfekter Selbstzerstörungsmechanismus“. Zu den chemischen Verbindungen, deren krank machende Auswirkungen auf das Gehirn nachgewiesen worden sind, gehören beispielsweise Phalate und Bisphenol A, wie sie in Kunststoffen vorkommen können. Diese Verbindungen schädigen den Körper durch die Nachahmung der Tätigkeit von Neurotransmittern, Hormonen und Wachstumsfaktoren, was „besonders kritisch beim sich entwickelnden Gehirn ist“. Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass hormonell wirksame Chemikalien zu verschiedenen Krankheiten führen können, die in vielen Ländern auf dem Vormarsch sind. Von der verminderten Spermienqualität bis hin zur Missbildung von Geschlechtsorganen, von hormonbedingten Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Hodenkrebs, Fettleibigkeit und Diabetes-Typ-2 bis zu Verhaltensstörungen bei Kindern. Der Mediziner sieht den Kampf gegen Mikroplastik als „fundamentale Aufgabe“. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, indem er sich informiert und ein „Plastikbewusstsein“ entwickelt. Sich mit Gleichgesinnten zusammentut und persönlichen Wasserschutz lebt. | www.pawelke-prevent.de

Tropfenbilder von Quellwasser

Hinweise auf die heilsamen Eigenschaften von naturbelassenem Wasser gibt Dr. Berthold Heusel anhand seiner Tropfenbilder von Quellwasser. Der Pädagoge und Wasserforscher aus Überlingen betreibt seit 2012 in eigener Praxis Wasserforschung und nutzt dabei die Dunkelfeldmikroskopie, die er bei Professor Bernd Kröplin schätzen lernte. Dieser gab dem Betrachter der Dunkelfeld-Bilder den Rat: „Lassen Sie das Wasser auf sich wirken – würden Sie das trinken?“ So zeigt etwa Fluss-Wasser bei einem Atomkraftwerk gar keine kristallinen Strukturen. Bilder von Wasser aus Perm/Ural, einem Ort mit starker natürlicher Radioaktivität, zeigen Löcher in der Struktur und erzeugen die Assoziation eines „Totenschiffs“. Dunkelfeld-Fotos von Quell-Wässern hingegen zeigen „gerundete Formen, reine Farben, Regelmäßigkeit, Ordnung, Zentrierung, komplexe und organisch geformte Kristalle sowie ‚Ganze Tropfen‘-Kohärenz.“ Durch Regenerationsmethoden wie Verwirbelung reagiert Wasser mit der Bildung von Kristallen im Zentrum. Auch die Achtsamkeit des Experimentators beeinflusst das Dunkelfeld-Bild eines Wassertropfens. So werden die Aufnahmen derselben Wasser-Proben mit gesteigerter Achtsamkeit runder, geschlossener und regelmäßiger. Der Kontakt mit Kristallen wie Bergkristall lässt im Wasser aufleuchtendes Blau und geschlossene Strukturen entstehen. Und durch das Segnen entstehen in Quellwässern mandelförmige Innenräume. „Quellwässer verhalten sich anders“, lautet das Fazit von Berthold Heusel. | www.wasserstudio-bodensee.de

Wasser ist ein Informationsträger, Teil I

Der Elektriker, Erfinder und Unternehmer Adolf Wiebecke aus dem österreichischen Oberalm beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Wasser als Quelle des Lebens und Informationsträger. Seine Erkenntnis lautet: „Leben ist Resonanz“. Mit Hilfe einer Wünschelrute hat Adolf Wiebecke auf der Bühne des Kurhauses eine Energie schwächende Stelle ausgemacht und demonstriert mithilfe des Muskelresonanztests bei einem Seminarteilnehmer, wie das Stehen auf dieser Stelle dessen Energie schwächt. Auch demonstriert er, wie gutes Quellwasser dieser Energie-Schwächung entgegenwirkt. Adolf Wiebeckes Reisen und seine Aktivitäten im Akustik-Bau bilden die Grundlage seiner Erzählungen über außergewöhnliche Erlebnisse. Er berichtet von Reisen, unter anderem nach Tibet, Indien, Jordanien, aber auch von Erlebnissen in seiner Heimat Österreich. | www.geonado.at

Wasser ist ein Informationsträger, Teil II

Der Wiener Wasserforscher, Gesundheits- und Ernährungsexperte Claus Holler zeigt einen Überblick über die Methoden zur Erfassung der Wasserqualität. Neben chemoanalytischen, physikalischen, biophysikalischen und bildschaffenden Methoden lässt sich Wasserqualität auch indirekt beurteilen, durch die Einschaltung eines „Zwischengliedes“ wie den Menschen. So kann etwa die Herzratenvariabilität (HRV) Auskunft über die Qualität eines Wassers geben. Sie ist ein Maß für die allgemeine Anpassungsfähigkeit eines Organismus und damit ein Maß für Gesundheit: Je größer die Herzratenvariabilität, desto besser. Es zeigt sich: Quellwasser führt zu einer größeren HRV als Mineralwasser. Besonders hohe HRV-Werte ließen sich durch heilige Quellen erzielen, etwa von Mariazell, Türnitz und Hemmaberg (A), Sanfins (Portugal), Salt oder Main (Jordanien). | www.bio-austria.at

Quelle: Quell 37, 2015.
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Quell Verlags.


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