Statement Georg Sedlmaier

„Was ist in unseren Lebensmitteln wirklich drin? Welche Inhaltsstoffe? Das fragen sich immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher. Mit Freude beobachten wir, wie immer mehr Lebensmittelkaufleute Wert legen auf Transparenz, Klarheit, Wahrheit und Vertrauensbildung nach dem Motto: „Wir haben nichts zu verbergen“. Kunden wollen verstärkt einen „Händler ihres Vertrauens“. Lebensmittelskandale, nicht artgerechte Tierhaltung, Etiketten-Schwindel und nicht zum Schluss die Finanzkrise machen Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend misstrauisch. Sie fragen sich, sind Lebensmittel wirklich noch „Mittel zum Leben“. Erfreulicher Weise erleben wir immer mehr erfolgreiche Hersteller und Händler, die mit regionalen Lebensmitteln, dem Verzicht auf künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe und ohne Gentechnik in der Kundengunst steigen.“

TTIP - Risiken für Umwelt und Gesundheit

Welche Folgen hat TTIP für den europäischen Umwelt-, Verbraucher- und Gesundheitsschutz? Der Aufsatz von Prof. Dr. Werner Maschewsky „Das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – TTIP): Risiken für Umwelt und Gesundheit“ bietet einen profunden Überblick. Hier finden Sie ihn exklusiv zum Download.

BÖLW-Position zu TTIP: Freihandel ja, Abschaffen europäischer Ernährungskultur nein

Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ist umstritten: Befürworter schwärmen von Wohlstand und Wachstum, doch tatsächlich gefährdet TTIP grundlegende Werte Europas. Der BÖLW bezieht nun klar Stellung.


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