In den USA ist das Trinkwasser vielerorts mit Giftstoffen kontaminiert - die Folge ist das Auftreten von Erkrankungen. Besonders betroffen sind Risikogruppen wie Kinder, Senioren, Kranke und schwangere Frauen. Auch in Deutschland ist das Trinkwasser stellenweise belastet, obwohl die Wasserqualität insgesamt deutlich höher und die Kontrollen strenger sind.

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In den USA ist das Trinkwasser vielerorts mit Giftstoffen kontaminiert - die Folge ist das Auftreten von Erkrankungen. Besonders betroffen sind Risikogruppen wie Kinder, Senioren, Kranke und schwangere Frauen. Auch in Deutschland ist das Trinkwasser stellenweise belastet, obwohl die Wasserqualität insgesamt deutlich höher und die Kontrollen strenger sind.

Laut eines Reports der Environmetal Working Group (EWG) aus Iowa belastet insbesondere die intensive Landwirtschaft das Trinkwasser mit hohen E. Coli und Nitratwerten und führt zu typischen Problemen bei der Wasseraufbereitung. Der Einsatz von Chlor zur Desinfektion des Wassers könnte bereits in niedriger Konzentration krebserregend wirken. In Deutschland wird das Trinkwasser deutlich seltener chloriert, unter anderen aufgrund strengerer Auflagen für die Landwirtschaft.

Einer aktuellen Studie zufolge sind Verstöße gegen die Trinkwasserbestimmungen in den USA ein weit verbreitetes Problem, beispielsweise im Central Valley in Kalifornien. Dort herrscht zudem große Wasserknappheit, was den Druck auf die Landwirte erhöht. Dagegen sind die Kontrollen in Deutschland besonders streng. Entsprechend der Trinkwasserverordnung sind die Versorger verpflichtet, Trinkwasserproben mindestens einmal jährlich von einem befugten Institut untersuchen zu lassen und die Verbraucher über die aktuelle Wasserqualität zu informieren.

Trinkwasser kann auch im Anschluss an die Wasseraufbereitung, also nachträglich verunreinigt werden, beispielsweise durch das öffentliche Leitungsnetz oder alte Wasserleitungen und Armaturen in Gebäuden. Um Kontaminanten aus dem Wasser zu entfernen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten, wie Verfahren zur Filterung mittels Kohlenstoff, UV-Licht oder Umkehrosmose. Weitere natürliche Lösungen sind das Abkochen zur Desinfektion sowie Wasserfilter auf Korianderbasis zur Verringerung der Belastung durch Schwermetalle wie etwa Blei.

Quelle: www.sonnenseite.com (22.03.2018)

Termine und Veranstaltungen

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IG FÜR in den Arbeitsgruppen Kempten und Fulda.

Arbeitsgruppe Fulda

Jeden ersten Montag im Monat organisiert die IG FÜR interessante Vorträge in Fulda rund um die Themen Gesundheit und nachhaltiges Leben.

Veranstaltungsort: tegut… Zentrale, Gerloser Weg 72, 36039 Fulda, Raum: Wasserkuppe (im 3. Obergeschoss)

Eintritt frei, Spenden sind willkommen!

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Arbeitsgruppe Kempten

Jeden letzten Mittwoch des Monats organisiert die IG FÜR interessante Vorträge in Kempten rund um die Themen Gesundheit und nachhaltiges Leben.

Veranstaltungsort: 's Lorenz, Prälat-Götz-Straße, 287439 Kempten, Telefon: 0831 28584

Eintritt frei, Spenden sind willkommen!

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Immer mittendrin, immer im Austausch. Die IG FÜR sucht den Kontakt mit der Öffentlichkeit, um so ein gesellschaftliches Bewusstsein von der Bedeutung gesunder Lebensmittel für die Gesundheit der Menschen zu fördern.

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IG FÜR MAGAZIN

Die IG FÜR gibt in regelmäßigen Abständen das IG FÜR Magazin (ehem. IG FÜR Zeitung) heraus, um ihre Mitglieder rund um das Thema „Lebensmittel sind Mittel zum Leben“ und über die Aktivitäten der IG FÜR zu informieren. Die aktuellen Ausgaben finden Sie hier zum Download. Viel Spass beim Schmökern!

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IG FÜR MAGAZIN 1/2018

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  • Gesünder essen mit der richtigen Nahrungskombination
  • Jahresrückblick 2017
  • WWF-Studie zur Nahrungsmittelverschwendung

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